Carola Brücke

Die Carola Brücke Dresden – Gestern – Heute – Morgen.

Die Carolabrücke in Dresden: Geschichte einer Brücke
Benannt nach der letzten Königin Sachsens

Die Brücke wurde in den 1890er Jahren geplant und 1895 eingeweiht. Sie verbindet die Altstadt mit der Neustadt und wurde nach der Königin benannt. Die heutige Carolabrücke ist allerdings ein Neubau aus den 1970er Jahren, der 1971 eröffnet wurde, da die ursprüngliche Brücke am Ende des Zweiten Weltkriegs von der Wehrmacht gesprengt worden war. Im September 2024 stürzte ein Teil der Brücke ein. Dazu gibt es seitdem laufende Entwicklungen zu Abriss und Neubau, die ich bei Bedarf gern recherchiere, da sich der Stand inzwischen geändert haben kann.


Nach Alberts Tod 1902 lebte Carola als Witwe in Dresden, wo sie 1907 starb. Sie ist in der Wettiner Gruft der Katholischen Hofkirche beigesetzt. Das Königshaus Sachsen war katholisch, obwohl die Bevölkerung überwiegend protestantisch war, und Carola war ebenfalls katholisch.